05.10.2011, 12:21 Uhr
Heute teilte die Bank of Scotland offiziell mit, dass sie bereits seit dem 21. September 2011 Mitglied des Einlagensicherungsfonds deutscher Banken ist. Dieser Fonds dient der Sicherung des Anlegerkapitals im Falle einer Pleite des Kreditinstitus. Bisher war bei der Bank of Scotland eine maximale staatlich garantierte Sicherung pro Anleger von maximal 100.000 Euro üblich. Dies entsprach dem englische Gesetz.
Durch den Beitritt beim Einlagensicherungsfonds deutscher Banken erhöht sich nun die finanzielle Absicherung von Kundengeldern auf einen Maximalbetrag von 30% des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank. Das ist in der Regel ein zweistelliger Millionenbetrag, den ein Normalanleger niemals erreichen kann.
Durch diesen Umstand wird die Bank of Scotland noch attraktiver! Denn einzig die vorige Einlagensicherungspolitik durch den Sitz in England war ein Kritikpunkt vieler Anleger, die generell (zurecht) um ihr Geld bagen, sobald es bei einem im Ausland ansässigen Unternehmen angelegt wird. Dort ist es häufig schwierig nach einem Bakrott der Bank an sein Erspartes zu gelangen.
Die Bank of Scotland brilliert bereits seit Jahren mit besonders attraktiven Tagesgeldzinsen, die regelmäßig an den Marktzins angepasst werden und zu den höchsten auf dem Markt gehören. Und die Tatsache, dass diese Zinsen auch Stammkunden bis zu einem sehr hohen Anlagekapital gewährt werden macht das Angebot zu einem der besten in Deutschland. Dies bestätigen auch unabhängige Institute wie die Stiftung Warentest (Finanztest) oder die Wirtschaftszeitschrift "Wirtschaftswoche", die das Tagesgeldkonto in regelmäßigen Abständen mit einem der ersten Plätze prämieren.



