Tagesgeld der DAB Bank

Die DAB Bank (Direkt Anlage Bank) war der erste Broker in Deutschland, der als so genannter Discount-Broker am Markt aufgetreten ist. Gegründet wurde die Direktbank im Jahre 1994 und die Aktien werden seit dem Jahre 1999 in Frankfurt an der Wertpapierbörse notiert. Heute ist die DAB in vielen Sparten des Bankings und Brokerage tätig.

Die DAB ist eine Tochtergesellschaft der Großbank HypoVereinsbank und hat ihren Unternehmenssitz wie die Muttergesellschaft in München. Inzwischen vertrauen rund eine Millionen Kunden der Bank, die nach wie führt eine führende Rolle im Bereich Online-Brokerage und im gesamten Angebotsbereich der Direktbanken einnimmt. Vergleicht man das Kerngeschäft der Bank, den Wertpapierhandel, mit dem Volumen der anderen Banken (gemessen an der Zahl der Kundendepots), so ist die DAB Spitzenreiter im deutschsprachigen Raum (Deutschland und Österreich). Über die Jahre hinweg hat sich die Produktpalette bei der DAB deutlich erweitert, auch wenn Wertpapiere nach wie vor den Schwerpunkt ausmachen. Angeboten werden neben dem großen Bereich Aktien, Anleihen und Fonds auch ein Girokonto, Kreditkarten, Kredite, sowie ein Festgeld- und ein Tagesgeldkonto.

Beim Tagesgeldkonto der DAB Bank handelt es sich nicht um eine „echtes“ Tagesgeldkonto als reines Tagesgeldkonto, sondern um ein Verrechnungskonto zum Wertpapierdepot, welches wie ein Tagesgeldkonto verzinst und behandelt wird. Die Höhe der Einlagensicherung liegt bei etwas über 50 Millionen Euro je Kunden und es gibt keine vorgeschriebene Maximalanlagesumme. Bezüglich der Verzinsung muss zwischen Neukunden und Bestandskunden unterschieden werden. Für Neukunden bietet die DAB mitunter sehr gute Konditionen an, manchmal sogar die besten, während der Zinssatz für Bestandskunden eher auf einem niedrigen Level liegt. Vor allem wenn man als Anleger sein Depot zur DAB hin überträgt, winken teilweise sehr gute Zinskonditionen für den Tagesgeldbereich.

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