Tagesgeld der Bank of Scotland

Die Bank of Scotland gehört sicherlich weltweit zu den ältesten Banken überhaupt. Gegründet wurde das Kreditinstitut bereits im Juli des Jahres 1695. Der Hauptsitz befindet sich in der schottischen Stadt Edinburgh, ferner unterhält die Bank in vielen anderen Ländern Niederlassungen, unter anderem auch seit 2008 in der Bundeshauptstadt Berlin.

Die seinerzeit vom schottischen Parlament gegründete Bank gehört mittlerweile zur Lloyds Banking Group, bei welcher es sich um die größte Bank für Privatkunden in Großbritannien handelt. In über 35 Ländern sind rund 140.000 Mitarbeiter bei der Lloyds Banking Group beschäftigt. Als erste Bank in Europa gab die Bank of Scotland mit Erfolg Banknoten aus und besitzt bis heute noch das Recht der Notenausgabe in Schottland. Auch im Bereich des Online Banking war die schottische Bank Vorreiter in Großbritannien und arbeitete als erste britische Bank bereits im Jahre 1959 mit Computern und im Jahre 1983 wurde den Kunden erstmalig die Nutzung von Homebanking angeboten. Von der Philosophie her legt das Unternehmen vor allen Dingen großen Wert auf Vertrauen und Stabilität, Zuverlässigkeit, Transparenz und Seriosität.

In Deutschland wurde die Bank of Scotland vor allem durch ihre sehr guten Konditionen im Bereich Tagesgeld bekannt. Die in Deutschland als Direktbank auftretende Bank bietet neben dem Tagesgeldkonto zudem noch ein Festgeldkonto an. Insbesondere beim Tagesgeldkonto zählt das schottische Kreditinstitut fast immer zu den Anbietern mit den höchsten Zinssätzen. Der Zinssatz gilt dann stets sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden, es gibt also keine Sonderzinsen für neue Kunden. Nutzen kann der Kunde das Tagesgeldkonto bis zu einer Anlagesumme von 500.000 Euro, wobei im Rahmen von individuellen Vereinbarungen mit der Bank auch höhere Anlagesummen möglich sind. Die Einlagen auf dem Tagesgeldkonto sind bis zu einem Gegenwert je Kunde von 50.000 Pfund Sterling geschützt, was in etwa einer Summe von 54.000 Euro entspricht.

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